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Pörschmann


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Die Zeit unter Alf Pörschmann

Alf Pörschmann, Mitglied des Rundfunkchores Berlin, führte den Chor von 1976 – 1987. Noch heute schwärmen Sänger und Sängerfrauen, wenn sie auf Pörschmann und jene Zeit zu sprechen kommen. Alf Pörschmann studiert mit dem Chor auch Lieder in italienischer, englischer und der Bantusprache ein.

 

 

Mit Pörschmann wird einmal mehr deutlich, wie sich Qualität auszahlt. Denn der Chor ist 1979 in der Rundfunksendung „Von Sieben bis Zehn in Spree-Athen“präsent und bereits zwei Jahre später wirkt er in der bekannten Sendung des DDR-Fernsehens „Alles singt“ mit, die an den Weihnachtstagen 1981 gesendet wurde. Natürlich empfinden die Sänger dies als Auszeichnung. Erforderliche Aufnahmen dazu entstehen in Berlin-Grünau und Leipzig.

Nach langer Vorbereitungszeit wird im November 1984 das 100-jährige Stiftungsfest im Rüdersdorfer Kulturhaus „Martin Andersen Nexö“ begangen. Sehr viele Abordnungen erscheinen, die dem Chor ihre Glückwünsche überbringen.


Chorkonzert mit Waldhörnern anlässlich 100 Jahre Männerchor „Harmonie“ Erkner


Während der Festansprache
Im Vordergrund Lothar During, Wilhelm Henze und Heinz Höhnow

Bereits ein Jahr später, 1985, stellt sich für den Chor ein weiterer Höhepunkt ein – die 30jährige Sängerfreundschaft mit dem Männerchor der Stadt Thale. Der Festakt findet im Kulturhaus Thale statt und das Konzert wird im Rundfunk übertragen.


Joachim Trebra und Heinz Höhnow, die Vorsitzenden, im Hintergrund der letzte der „Thalenser“ Klaus Behrens

1987, nach elfjähriger erfolgreicher Tätigkeit, verlässt Alf Pörschmann den Chor.

 

© Alle Rechte vorbehalten. | Männerchor "Harmonie" Erkner 1884 e. V.
Stand: Freitag, 19 August 2016 13:30